Mallorcas Nordosten

Hügelige Landschaften, Kiefernwälder und charmante Dörfer mit viel Geschichte, aber ebenso weitläufige Strände und kleine Buchten, gepaart mit einer entsprechenden Auswahl an Top-Golfplätzen und Restaurants – das ist der abwechslungsreiche Nordosten der Insel. Entlang der „Serra de Lllevant“ finden sich geschichtsträchtige Dörfer wie Capdepera neben Badeorten mit langen Promenaden die zum Flanieren einladen.

Einer der schönsten Strände des Nordostens ist die Cala Mesquida. Ein flach abfallender Strand mit weißem Sand, an den sich eine weitläufige Dünenlandschaft anschließt. Auch mit der direkt an Cala Rajada angrenzenden Cala Agulla findet man nur wenige Kilometer entfernt einen gepflegten Strand, eingebettet in die felsige Küste. Die Cala Varques, ganz in der Nähe von Port Cristo, ist eine von vielen weniger bekannten, aber wunderschönen Buchten, die den Nordosten Mallorcas auszeichnen.

Besonders sehenswert sind die beiden Städte Arta und Capdepera. Ein „Muss“ in Arta ist der Aufstieg hinauf zur eindrucksvollen Wehrkirche „San Salvador“. Der Weg hinauf zum Kalvarienberg führt über eine von Zypressen gesäumte Treppe mit 180 Stufen. Oben angelangt erwartet den Betrachter ein grandioser Ausblick. Hinweg über Mandelplantagen und Ölbaumhaine bis hin zur Bucht von Alcudia. Rund um den „Plaza Espanya“ zeigt sich Arta von seiner schönsten Seite, gute Kaffee`s und Bars, umrahmt von einer ursprünglichen Kulisse.

Bereits aus der Ferne erkennt man Capdepera mit seiner riesigen, bestens erhaltenen Befestigungsanlage, dem „Castell de Capdepera“. Auch von hier aus bietet sich eine grandiose Fernsicht über die abwechslungsreiche Landschaft der Nordostküste hinweg.

Kunstfreunden bietet sich in Cala Rajada etwas ganz besonderes. Die Familie March macht ihre über Jahrzehnte zusammengetragene Kunstsammlung auch öffentlichem Publikum zugängig. Auf über 60.000 m2 mediterran gestaltetem Außenareal kann man Werke von Henry Moore, Max Bill und vielen anderen internationalen wie nationalen Künstlern bewundern (www.fundacionbmarch.es).

Einige Kilometer entfernt von der Küste liegt die Geburtsstadt des spanischen Tennisspielers Rafael Nadal, Manacor. Jeden Montag findet hier der lokale Markt statt, der sich durch die gesamte Altstadt zieht. Den Besucher erwartet hier eine bunte Mischung aus mallorquinischen Spezialitäten. Selbstverständlich bietet Manacor auch ansonsten jede Menge Möglichkeiten zum Shoppen....


Der Nordosten der Insel verfügt über insgesamt 4 Golfplätze. In Capdepera (www.golfcapdepera.com) befindet sich einer der schönsten Plätze. Der 18-Loch-Golfplatz besticht vor allem durch seine Lage vor einer herrlichen Bergkulisse, seine tollen Greens sowie seine darin eingebetteten Seen. Ein Highlight ist auch das im mallorquinischen Stil gebaute Clubhaus. Der Golfplatz Canyamel (www.canyamelgolf.com) wurde im Jahre 1989 fertig gestellt und die ursprünglichen Steinmauern des ehemals landwirtschaftlichen Areals wurden in die Gestaltung mit einbezogen. An klaren Tagen ist von einigen Spielbahnen aus sogar Menorca zu sehen. Die 18-Loch Anlage mit Par 73 verfügt über eine Gesamtlänge von 6.185 Metern. Son Servera macht gleich durch zwei 18-Loch-Golfplätze auf sich aufmerksam, Son Servera Golf (www.golfsonservera.com) sowie den Pula Golf Club (www.pulagolf.com). Letzterer hat einen sehr anspruchsvollen Charakter und bekam im Jahr 2004 ein „Re-design“. Sechs Spielbahnen wurden neu gestaltet, so dass bei Par 70 auf einer Gesamtlänge von 5.676 Metern gespielt werden kann.

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